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Mär 28: So Fragen halt


Ich frage mich gerade - während ich meine Gewichtstabelle mal aktualisiere - warum ich damals nicht doch einfach einen Scan aus der Fernsehwoche hier veröffentlicht habe? Wenn man es genau nimmt, haben die kaum Eigenleistung gebracht. Meine Fotos, mein Tipp. Lediglich das Layout stammt von denen. Mist ich hätte es doch tun können. :-)

Vielleicht morgen ...


Update II: Um es noch mal klarzustellen: Man hat mich vorher gefragt, man hat um Bilder gebeten. Das ist alles völlig ok. Lediglich dann die Verweigerung, die Sache online zu stellen ist etwas merkwürdig.

Update: Hier ist der Artikel. Da alles aus dem Artikel von mir ist, sehe ich keine rechtlichen Probleme, den hier zu Veröffentlichen:

Artikel aus der Fernsehwoche Nr.1 2010.


Geschrieben von Michael Reimann in Medien Kommentare: (6) Trackbacks: (0)

Jan 5: Mein Abnehmtipp in der Fernsehwoche


In der aktuellen Fernsehwoche werden ab Seite 88 Tipps zur gesunden und nachhaltigen Abnehmen angeboten. Ich bin Tipp #17 von 22. :-) (Mit zwei Fotos.)

Es geht um die leicht erreichbaren Ziele. Mehr dazu habe ich ja auf meiner statischen Webseite geschrieben. Ich darf aus rechtlichen Gründen den Artikel nicht einscannen und hier zur Verfügung stellen, aber ihr könnt euch ja die Fernsehwoche kaufen. :-)

Im Grunde steht da aber nicht mehr, als hier auf meiner Seite.

Geschrieben von Michael Reimann in Medien Kommentare: (20) Trackbacks: (0)

Sep 18: Lohnt sich "Iron Calli"?


Okay, ich gebe zu: die Sendereihe ist ja schon vorbei, aber die Frage bleibt trotzdem im Raum?

Lohnt es sich, besser gesagt, hat es sich gelohnt, die Folgen von Iron Calli zu schauen?

Zunächst war ich ja sehr von der Offenheit von Reiner Calmund angetan. Es gehört schon viel Mut dazu, sich im Fernsehen komplett auszuziehen und ganz offen mit seinen Problemen umzugehen. Dafür gibt es auf jeden Fall meinen Respekt. Die Folgen waren auch durch die Bank weg gut gemacht und es hat Spaß gemacht, Calli bei seinen Bemühungen zuzusehen.

Ein bisschen viel Tamtam gab es allerdings schon um die Show. Es handelte sich ja um eine Aufzeichung. Das war vielleicht nicht jedem klar. Gestartet wurde nämlich schon im letzten Jahr und zum Zeitpunkt der Ausstrahlung der ersten Folge hat Calli ja das Ganze schon hinter sich gehabt.

Das an sich ist ja nicht verwerflich, so wird Fernsehen leider heute oftmals produziert. Die modernen Mittel des Internets wurden ebenfalls ausgenutzt, so wurde man parallel auf Facebook und auf Twitter über neue Folgen und andere Auftritte von Calli unterrichtet. Damit wurde eine gewisse Aktualität und vor allem eine gewisse Nähe suggeriert. So nah man sich eben mit über 24.500 Followern sein kann. :-) Getwittert hat - offensichtlich - nicht Reiner höchstpersönlich, sondern seine Frau. Da wurde dann auch schon mal von einem Festplattencrash und einer Sehnenscheidenentzündung berichtet und um Hilfe gebeten. Naja, Twitter halt.

Das das alles auch eine Marketingmaschine ist, ist ja offensichtlich. Das ist auch ok, jeder muss sehen, wie er sein Geld verdient.

Worum es hier geht ist der Inhalt der Folgen. Ist Calli wirklich ein Vorbild für stark übergewichtige Menschen, oder hat er nur den Promibonus und sonst nichts? Das hätte ich ihn sogar gerne selber gefragt, aber leider hat man meine Interview-Anfrage (für den Podcast) abgelehnt. (Es gäbe zuviele Anfragen, ts. :-) )

Wurde in den Folgen wirklich ein realistisches Szenario aufgestellt, wie man tatsächlich viel, sehr viel abnehmen kann? Ich meine nicht jeder hat Zugriff auf einen persönlichen Trainer, Arzt und Fitnessberater. Außerdem kann sicher nicht jeder zum Abnehmen nach Thailand fliegen.

Was denkt ihr?


Geschrieben von Michael Reimann in Medien Kommentare: (2) Trackbacks: (0)

Mai 16: Abnehmen Podcast auf Platz #1


Bei iTunes auf Platz 1.
Zwar "nur" im Bereich "Gesundheit - Fitness und Ernährung" ... aber immerhin.

Das ist natürlich ein Erfolg, den ich euch fleißigen Abonnenten zu verdanken habe. Die erste Ausgabe vom Abnehmen-Podcast ist am 27.2.2007 entstanden. Damals hatte ich die Idee, die Inhalte der Seite als Hörbuch zu veröffentlichen. Daraus ist mangels Zeit nichts geworden, aber als Podcast macht es ja um so mehr Spaß, mit all den Menschen zu sprechen, die ihre Geschichte erzählen wollen.

Ein paar sind in der über zwei Jahren ja auch schon zusammen gekommen. Ich habe Sie noch mal zusammen gestellt. Es handelt sich um direkte Links zu den mp3 Dateien.

Den Anfang hat Regina gemacht. Sie hat 30 Kilo abgenommen.

Dann kam Alex der ex-Burger-Bräter mit seiner Story.

Heimo trinkt jetzt Wasser statt Eistee, 50 Kilo sind runter.

Mirjam hat angefangen abzunehmen, wie geht's Dir heute?

Holger hat 45 Kilo runter. Er wurde vom Dickie zum Ernährungsexperten.

Petra hat sich den Mealus gekauft und berichtet über ihre Erfahrungen.

Ina berichtet über ihre USA-Essens-Erlebnisse.

Dirk (Name geändert) gibt Tipps für Essen auf Dienstreisen.

Euch allen vielen Dank für eure Offenheit und die Bereitschaft, mitzumachen.

Der Abnehmen-Podcast ist damit aber nicht zuende. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch dabei sein und eure Geschichte im Podcast erzählen, Tipps geben und anderen vielleicht damit die Sache etwas leichter machen. Meldet euch einfach auf meiner Kontaktseite.


Geschrieben von Michael Reimann in Medien Kommentare: (10) Trackbacks: (0)

Mai 7: In (fast) eigener Sache - Petition gegen Netzsperren


Seit Wochen wird in den Medien und der Internetgemeinde über die geplanten Netzsperren diskutiert. Mit den Sperren soll Internet-Nutzern ein so genanntes Stopp-Schild präsentiert werden, wenn sie auf eine Seite gelangen wollen, die maßgeblich und nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes Kinderpornografie enthält.

Das Ansinnen hinter dieser Maßnahme ist, das durch das Blockieren solcher Seiten, die Verbreitung von Kinderpornografie im Netz eingedämmt werden soll. Man will quasi den "Konsumenten" von den "Lieferanten" abschneiden. Der Schutz der Kinder wird hier auch oft als Argument gebracht.

Die Sperren werden zunächst über das Domain-Name-System (DNS) realisiert. Das heißt, die Internetprovider sollen vom BKA eine täglich aktualisierte Liste mit zu sperrenden Seiten erhalten und diese dann über ihrer DNS-Server auf das oben erwähnte Stopp-Schild umleiten. Da die Kunden des Providers in der Regel über dessen DNS-Server surfen, würden sie dann im Falle des Falles das Stopp-Zeichen sehen.

Nun ist den meisten halbwegs mit Netzwerk- und Internettechnik befassten Menschen sofort klar, dass man "nur" einen anderen DNS-Server, als den des Providers nehmen muss und schon wieder vollständigen Zugriff auf das Internet hat.

Soweit so gut. Niemand hat etwas dagegen, im Gegenteil, ich denke wir alle sind dafür, dass Kinderpornografie mit allen legalen Mitteln zu bekämpfen ist. Was hier aber gerade passiert ist aus meiner Meinung nach grober Unfug, weil zum einen die Sperren wie sie derzeit geplant sind, aus meiner Sicht und der vieler Experten völlig wirkungslos sind und weil zweitens durch eine Sperre kein einziges Kind wirklich geschützt wird.

Ich stelle mal folgende Analogie auf: Man stelle sich einen Fernseher vor, auf dem ein Pornofilm läuft. Wenn ich mir nun die Augen und Ohren zuhalte, ändert das nichts an der Tatsache, dass der Film trotzdem da ist und auch weitere Produziert werden.

Was hier passiert ist viel schlimmer. Hier wird unter dem Deckmantel des Schutzes von Kindern eine willkürliche Internet-Zensur eingeführt, denn die Sperrliste soll nur das BKA zu sehen bekommen. Niemand kann sie also kontrollieren. Wer hindert das BKA daran, willkürlich Seiten auf die Liste zu setzen?

Ich will an dieser Stelle nicht ausführlicher werden, denn es gibt schon sehr viele sehr gute Artikel zu diesem Thema. (Eine Liste mit einigen ausgewählten findet ihr am Ende). Ich würde mich freuen, wenn ihr an der Petiton gegen Netzsperren teilnehmen würdet. Dort sind inzwischen (zum Zeitpunkt, zu dem ich diesen Artikel schreibe) bereits über 46.000 digitale Unterschriften eingegangen. Wenn bis zum 24. Mai 50.000 und mehr eingehen, muss sich der Petitonsausschuss des Bundestages damit befassen. Bitte unterschreibt also.

Hier der Link: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860

Es geht hier darum, dass Grundrechte beschnitten werden sollen. Dagegen muss man sich wehren. Eine Petition ist ein sehr geeignetes Mittel wie ich denke. Unseren gewählten Vertretern (nichts anderes sind die Politiker) muss klar werden, wer der Souverän im Staat ist.

Artikel zum Thema:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30179/1.html

http://www.zeit.de/online/2009/18/internet-sperren-kulturkampf

http://www.heise.de/newsticker/Sachsen-Anhalts-Justizministerin-warnt-vor-mehr-Netzsperren--/meldung/137236

http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere--/artikel/135867

Und hier noch eine Seite und eine Anleitung, wie man einen anderen DNS-Server einstellen kann (das ist übrigens völlig legal, also könnt ihr das ruhig schon mal machen):

http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/index.xml#how-tos

Ich hoffe ihr habt Verständnis für diesen Artikel, der eigentlich nichts mir dem Thema in diesem Blog zu tun hat, aber es geht hier im Meinungsfreiheit und das ist ein Gut, dass wir mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln schützen müssen. Vielleicht gibt es sonst eines Tages keine Blogs mehr, nur weil unseren Politikern die Meinungen nicht passen.


Update: Die "magische" Grenze der 50.000 Unterzeichner wurde erreicht. Dennoch solltet Ihr, sofern noch nicht geschehen, euch an der Petition beteiligen.

Artikel bei Heise.de: http://www.heise.de/newsticker/Online-Petition-gegen-Internetsperren-verbucht-Erfolg--/meldung/137499

Geschrieben von Michael Reimann in Medien Kommentar: (1) Trackbacks: (0)

Dez 16: Quarks Arena zum Thema Ernährung


Ich habe mir letzte Woche am Dienstag mit Kerstin zusammen die Quarks Arena zum Thema Ernährung angesehen. Wir haben uns tatsächlich richtig auf die Show gefreut, weil wir im großen und ganzen mit den normalen "Quarks & Co." Sendungen sehr zufrieden sind.

Es wurde mit vielen Ernährungsirrtümern aufgeräumt. Vieles davon wusste ich schon, aber es kann natürlich nicht schaden immer mal wieder darüber zu reden. Einiges war auch uns neu. Zum Beispiel, dass Spinat unter gewissen Umständen Giftstoffe entwickeln kann, wenn er wieder aufgewärmt wird. Diese Giftstoffe sind insbesondere für Säuglinge gefährlich.

Beeindruckt hat mich auch der Chips-Fett-Vergleich. Ranga Yogeshwar hat neben eine Chipspackung so viele Schnapsgläser mit Fett gestellt wie dort enthalten sind. Es waren fünf. Die Chipsindustrie will uns mit "Light-Chips" suggerieren, das wir da deutlich weniger Fett bekommen. Tatsächlich sind es aber nur 30% weniger. Denn dieser Wert reicht nämlich aus, um ein Produkt als "light" zu kennzeichen. Da waren es also "nur" vier Gläser Fett pro Tüte. Das mit der Kennzeichnung war in der Tat auch neu für mich.

Zu diesem Thema war auch eine Dame von der Verbraucherzentrale anwesend. Sie hat gezeigt wie irreführend die Brennwert-Angaben auf den Lebensmitteln teilweise sind. Hier wird mit Portions-, Packungsgrößen und seltsamen Maßeinheiten getrickst damit der Verbraucher den Eindruck bekommt, ein bestimmtes Proddukt hätte wenig Kalorien. Als Beispiel hat sie dann 30g Frühstückflocken gezeigt. Das war ein winiziges Schälchen, aber so wurde es als Portionsgröße auf der Verpackung angegeben. So wenig wird niemand morgens essen und man wird in die Irre geführt, was Fett und andere Inhaltstoffe angeht, weil man denkt, die Angaben beziehen sich auf die standardmäßigen 100g, aber tatsächlich beziehen sie sich auf die völlig willkürlich festgelegten Portionsgrößen des Herstellers.

Als anderes Beispiel wurden zwei Nudelsoßen gezeigt. Auf der einen stand vorne "Mit Schweinefleisch" auf der anderen "Mit Rindfleisch". Wenn man die jeweiligen Rückseiten betrachtet sieht man, dass tatsächlich auch in der Soße "Mit Rindfleisch", Schweinefleisch enthalten ist.

Gut, das so eine Irreführung der Lebensmittelindustrie endlich mal für ein breites Publikum gezeigt wurde.

Ich bin zwar sicher die Konzerne halten sich insgesamt an die gesetzlichen Vorgaben. Aber wahrscheinlich eben genau nur daran. Nicht mehr und nicht weniger. Warum auch, die Leute kaufen den Dreck ja.

An einer Stelle wurde ich allerdings stutzig. Es ging um den Kalorienverbrauch eines Menschen (ich glaube am Bespiel eines Mannes) pro Tag. Das wurde durch Tafeln von Schokolade symbolisiert. Der Grundumsatz waren zwei Tafeln und ein kleines Stück. Stutzig wurde ich als der durch Sport verursachte zusätzliche Verbrauch gezeigt wurde. Das waren nämlich, erstaunlicher Weise, nur noch zwei kleine Stückchen Schokolade die zum Grundumsatz dazu kamen. Das hat mich und Kerstin echt gewundert. Wir haben immer angenommen, dass Sport mehr zum Verbrauch beiträgt.

Ich glaube auch weiterhin, das regelmäßiger Sport den Grundumsatz erhöht. (Zumindest ist das meine Hoffnung :-) )

Gut fanden wir auch das Kalorien-Raten mit Dietmar Bär, der als "dicker" Stargast dabei war. Er sollte jeweils für Frühstück, Mittag und Abendessen aus drei vorgegebenen Tellern den mit den wenigsten Kalorien heraussuchen. Das ist ihm leider nicht ganz gelungen, aber auch wir haben vorm Fernseher nicht immer richtig gelegen. Daran merkt man, dass es nicht immer so einfach ist Kalorienbewusst zu essen.

Wenn einem dann auch noch die Industrie mit dämlichen Kennzeichnungen das Rechnen erschwert, dann ist es kein Wunder, das viele Menschen einfach zu dick sind.

Fazit: Inhaltlich und Fachlich deutlich besser, als der dümmliche Versuch des NDR vor ein paar Jahren den beleibten und zweifelsohne beliebten Moderator in 10 Wochen um 10 Kilo zu erleichtern. (Hat damals ja auch nicht geklappt!) Man kann nicht genug über solche Themen reden. Vielleicht sollte die Show das nächste mal im Ersten am Samstag Abend laufen, dann bekommen es noch mehr Menschen mit.


Geschrieben von Michael Reimann in Medien Kommentare: (5) Trackbacks: (0)

Aug 31: Der dickste Burger, die größte Dummheit


Bisher war für mich die Sendung "Galileo" eigentlich eine für's Privatfernsehen ganz ansehnliche Wissenschaftssendung. Jedenfalls in den meisten Fällen. Ich habe heute Abend mal einfach so in "Galileo" reingezappt. Obwohl ich selten bis gar nicht Privatfernsehen schaue.
Ein Mann der sich selber "Jumbo" nennt (und ehrlich gesagt mit seinen mindestens 130 Kilo auch so aussieht), jettet durch die Welt um den größten Hamburger zu finden. Dabei vertilgt er dann Buger zwischen 1,5 und drei Kilo und bewertet dann die jeweiligen Burgerbuden, bzw. Restaurants nach Größe des Burgers und seinem Subjektiven Eindruck des Geschmacks. Es gipfelt bei einem ca. 30 Kilo Burger in New Jersey in den USA. Okay, den hat er wohl nicht alleine gegessen, aber darauf kommt's ja bei der Menge auch nicht nicht mehr an. (Es wurde im Film zunächst nämlich der Eindruck vermittelt, er würde den Burger ganz alleine vertilgen.)
Der Sender ist sich wirklich nicht zu blöde solchen Schwachsinn zu zeigen und dann auch noch zur guten Sendezeit am frühen Sonntag Abend, wo viele Kinder zuschauen. Wie soll jemand und gerade Kinder verstehen, dass man weniger Essen soll, wenn einem vor der Nase so eine Fettel die dicken Burger vertilgt. Für Kinder muss doch der Eindruck enstehen, dass es genau so richtig ist. Immer schön groß, am Besten die Mega-Maxi-Version.
Gesund ist das nicht. Armes TV-Land.
Das musste ich mal loswerden. Schönen - fettfreien - Abend. :-)
Geschrieben von Michael Reimann in Ernährung, Medien Kommentare: (12) Trackbacks: (0)

Mär 17: Meine Geschichte in der BILD-Bremen


Michael im Jahre 2008, Foto: Sandra Beckefeldt

Das war mit Abstand das kürzeste Interview, dass ich je gegeben habe. Der Redakteur René von der Bild-Bremen hatte sich aber schon sehr gut auf meiner Hompage informiert und brauchte so nur wenige Fragen stellen.

Was daraus geworden ist, könnt ihr am 18.3. in der Bild-Bremen lesen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt. Dazu gab's dann noch ein "Fotoshooting" bei dem echt nette Bilder herausgekommen sind. Eines davon darf ich sogar hier veröffentlichen. Was für hübsches Kerlchen ich doch geworden bin. Aber das liegt nur an den guten Fotos von Sandra ... und vielleicht meinem roten Pulli. :-)

Auch Bremen Vier wird am Dienstag in seiner Morgenshow "Der Dicke & Der Dünne" über mich berichten. Wieso kommen die eigentlich erst jetzt darauf ... Naja das ist ein anderes Thema. :-)

Update: Vielen Dank für die vielen Mails und Kommentare. Das motiviert natürlich weiterzumachen. Ich werde auch wieder neue Podcast-Folgen herausbringen. :-) Im Moment beantworte ich die ganzen Fragen.

Geschrieben von Michael Reimann in Medien Kommentare: (8) Trackbacks: (0)
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Auf diesen Seiten können Sie meine persönliche Abnehm Geschichte erfahren. Ich habe es geschaftt, von einem sehr starken Übergewicht (163 Kg) auf mein Normalgewicht (zur Zeit wiege ich ca. 103 Kg) zu kommen. (Siehe meine Tabelle.)
Sie können das ganz sicher auch. Ich habe dazu keine besonderen geheimen Hilfsmittel (Pillen oder ähnliches) verwendet, sondern nur meinen Kopf. Der ganze Prozess startet zu allererst im Kopf. Wenn Sie bereit sind ein paar Dinge in ihrem Leben zu ändern, dann kann es auch ihnen gelingen die Pfunde loszuwerden. Das besondere an der Sache ist aber, je länger man das Ganze macht, um so mehr Spaß macht es.


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